Wagst du es jetzt, o Seele,
Mit mir zu wandern in das unbekannte Reich,
Wo weder Boden ist für unsere Schritte,
noch irgendein Weg dem folgen man könnte ?
Keine Karte dort, kein Führer,
Keine Stimme erklingt, keine menschliche Hand dich berührt
kein Gesicht mit blühendem Fleisch,
keine Lippen keine Augen findet man in diesem Land.
Ich kenne es nicht, o Seele,
Auch du kennst es nicht, alles ist leer für uns,
Alles wartet, von niemand geträumt, in jener Gegend,
die unzugängliches Land.
Erst wenn die Bande sich lösen,
Bis auf die ewigen Bande von Raum und Zeit,
Dann binden uns weder das Dunkel, die Schwerkraft,
noch andere Bande:
Dann brechen wir auf, wir fluten
In Zeit und Raum, o Seele, für sie wohl bereitet,
Gleich, endlich gerüstet, (o Freude! o herrliche Frucht!),
sie zu erfüllen, o Seele ..
- Walt Whitman -
Mit mir zu wandern in das unbekannte Reich,
Wo weder Boden ist für unsere Schritte,
noch irgendein Weg dem folgen man könnte ?
Keine Karte dort, kein Führer,
Keine Stimme erklingt, keine menschliche Hand dich berührt
kein Gesicht mit blühendem Fleisch,
keine Lippen keine Augen findet man in diesem Land.
Ich kenne es nicht, o Seele,
Auch du kennst es nicht, alles ist leer für uns,
Alles wartet, von niemand geträumt, in jener Gegend,
die unzugängliches Land.
Erst wenn die Bande sich lösen,
Bis auf die ewigen Bande von Raum und Zeit,
Dann binden uns weder das Dunkel, die Schwerkraft,
noch andere Bande:
Dann brechen wir auf, wir fluten
In Zeit und Raum, o Seele, für sie wohl bereitet,
Gleich, endlich gerüstet, (o Freude! o herrliche Frucht!),
sie zu erfüllen, o Seele ..
- Walt Whitman -